Seit rund 3 Jahren stellt Cooler Master unter dem Label CM Storm Produkte vor, die sich besonders an Gamer und solche die es werden wollen richten. Zum Portfolio gehören dabei neben Eingabegeräten auch Headsets und Gehäuse. Im heutigen Test handelt es sich um letzteres - dem aktuellen Gaming-Gehäuse Scout 2 aus dem Hause CM Storm. Dieses soll neben der gewohnten Cooler Master Qualität natürlich auch mit anderen Attributen punkten.

Vor einigen Wochen stellte Cooler Master mit den neuen Eisberg-Kühlsystemen die ersten Komplett-Wasserkühlungssystemen des Herstellers vor. (Wir berichteten) Der größte Unterschied zwischen bisher erschienenen Komplett-Systemen - beispielsweise der Antec Kühler H20 920 - besteht darin, dass Coolermaster bei der Verschlauchung des Systems auf handelsübliche G1/4"-Gewinde setzt, so dass man, sofern benötigt, den Schlauch ersetzen kann oder noch weitere Elemente in den Kühlkreislauf einfügen kann. Uns wurde freundlicher Weise die Einsteigervariante in Form des Eisbergs Prestige 120 zur Verfügung gestellt, die wir heute genauer vorstellen wollen.

Seit geraumer Zeit hatten wir keinen CPU-Kühler mehr auf dem Prüfstand, was sich heute mit dem NEPTWIN von DEEPCOOL ändern soll. Der Kühler besteht grundlegend aus zwei Kühltürmen, welche von sechs Heatpipes mit dem Kühlerboden verbunden werden. Zudem ermöglicht der Kühler es, die beiden Türme von bis zu drei Lüftern mit frischer Luft zu versorgen, so dass auch die energiehungrigste CPU gekühlt werden kann.

NVIDIAs neue Mittelklasse-GPUs, die GeForce GTX650 und 660 steht in den Startlöchern, diese sollen endlich die Lücke zwischen den "kleinen" GeForce Produkten und den "großen" - beispielsweise die GeForce GTX 670 oder 680 - schließen. Zum heutigen Release wurden bereits einige Modelle der neuen Serie an die Medien verteilt, so dass auch GIGABYTE und freundlicher Weise eine GeForce GTX 660 OC mit 2GB VRAM hat zukommen lassen. Für die heutige Vorstellung der neuen GTX 660-Serie werden wir diese genauer vorstellen.

Crucial stellte mit der m4-SSD eine der aktuell beliebtesten SSDs vor, die sowohl eine hohe Leistung, als auch einen günstigen Preis in einem Produkt vereint. Mit dieser Kombination gelangt es Crucial einen "Verkaufsschlager" auf den Markt zu bringen. Damit jedoch auch Nutzer angesprochen werden, dessen Systeme nicht über einen SATA-III-Port verfügen und die somit gar nicht die volle Leistung der M4 nutzen können, stellt Crucila mit der v4 eine neue SSD vor, die besonders auf den SATA-II-Standard angepasst werden und in der Benutzung dieses Schnittstelle die besten Ergebnisse erreichen soll.