Nachdem wir vor einigen Tagen bereits die Möglichkeit hatten mit dem Vigor 165 ein Modem aus dem Hause DrayTek vorstellen zu können, mit dem wir unseren bestehenden Router in einen funktechnisch besseren Raum versetzen konnten, ist es an der Zeit auch den Rest des Netzwerkes auf einen aktuellen und vor allem sichereren Stand zu heben. Hierbei wollen wir zwei weitere Produkte aus dem Hause DrayTek nutzen und vorstellen - zum einen den SoHo-Router Vigor 2133 und zum anderen den VLAN-fähigen VigorSwitch G1080.

Die Telekom und auch andere DSL-Anbieter erweitern immer weiter den Deckungsgrad von SuperVectoring. So werden jede Woche mehrere Hundert der grauen Kästen am Straßenrand mit SuperVectoring-Linekarten ausgestattet. Grund genug auch für die Hersteller von DSL-Routern ihre Modellreihen um ein SuperVectoring-Modell zu erweitern. Nachdem wir so bereits die Fritz!Box 7590 und auch den TP-Link VR2800v vorstellen konnten, zieht DrayTek nun mit dem Vigor 165 nach. Beim Vigor 165 handelt es sich um ein Modem, welches um grundlegende Routing-Funktionalitäten erweitert wurde. Im Folgenden soll der Vigor 165 genauer vorgestellt und auch auf die Funktionalitäten und Besonderheiten des Geräts eingegangen werden.

Nachdem wir vor einigen Wochen die Fritz!Box 7590 an unserem Super-Vectoring-Anschluss der Telekom testen konnten, war es für uns an der Zeit auch ein alternatives Produkt mit Super-Vectoring-Fähigkeit zu suchen. Dabei sind wir auf TP-Link gestoßen. Der Hersteller stellt mit dem Archer VR2800v einen Router inkl. Modem vor, der auf Grund der gebotenen Funktionalität in direkter Konkurrenz zur Fritz!Box 7590 steht. Natürlich konnten wir es uns nicht nehmen lassen auch diesen an unserem Anschluss zu testen.

Vor Kurzem haben wir die Fritz!Box 7590 einem ausführlichen Test unterzogen und stellten dabei fest, dass das W-Lan des neuen Modells leider keinerlei Verbesserung gegenüber der älteren Fritz!Box 7490 ermöglichte. Gerade im Schlafzimmer war zwar Empfang vorhanden, das iPad und der Fernseher hatten jedoch Probleme dabei Videos flüssig wieder zu geben. Bisher konnten wir uns dabei mittels eines zweiten Access Points im Büro aushelfen - doch schon immer lag der Gedanke in der Luft "Das muss doch anders gehen". Nach einigem Suchen sind wir dabei auf die Antennensets aus dem Hause FriXtender gestoßen, die wir heute vorstellen möchten.

In unserer Redaktion nutzen wir seit geraumer Zeit verschiedene Router aus dem Hause AVM, begonnen mit einer FRITZ!Box 7270v2, über eine 7490 (die nach einem Blitzschlag das Zeitliche gesegnet hat) und zu guter Letzt weiterhin eine von 1und1 gebrandete 7490. Natürlich konnten wir es uns dann nicht nehmen lassen, als es hieß die betagte 7490 durch eine neuere FRITZ!Box 7590 zu ersetzen. Diese wollen wir heute vorstellen und einen direkten Vergleich zur Vorgängerbox ziehen.