Sie begleiten uns immer und überall: Smartphone, Tablet, Kameras und Mobile-Gadgets - immer leistungsstärker, immer schneller und immer größere Displays. Bei häufiger Nutzung wie beispielsweise in der Bahn auf dem Weg zur Arbeit oder beim Feiern im Park ist die Freude jedoch meist recht kurz: Schaut man beispielsweise ein HD-Video oder spielt ein 3D-Spiel auf dem Gerät, so kann man förmlich zusehen wie die Akkuanzeige kleiner wird. Sitzt man dann noch an einem Ort (Vorlesungsraum, Bahn, Auto etc.), an dem weit und breit keine Steckdose kommt man meist auf die Idee beim nächsten mal einen weiteren Akku mitzunehmen.

Die Review-Center.de Redaktion im Grünen: Uns erreichte die AR.Drone 2.0, die Parrot im letzten Jahr präsentiert hat. Mit der zweiten Version der Drone sollen viele Verbesserungen und Neuerungen in die Drone eingeflossen sein - die wir heute in freier Wildbahn ausprobieren und testen konnten. Die AR.Drone stellt grundlegend einen Quadrocopter dar, der sich per W-Lan steuern lässt und über zwei Kameras verfügt - so erlaubt das ungewöhnliche Flugobjekt die Flüge aufzuzeichnen und entsprechende Videos zu erstellen. Seit neustem kann die Drone auch autonom fliegen - dazu jedoch später mehr.

Mit Windows 8 ist Microsoft das erste Mal in der Geschichte des Betriebssystems von den üblichen Formen der Bedienung abgewichen und hat ein neues Start-Menü integriert. Zudem wurde eine native Unterstützung von modernen Eingabemöglichkeiten per Touchscreen integriert - somit kommen immer mehr Systeme auf den Markt, die sich per Touch bedienen lassen. Uns erreichte der neue Dell OptiPlex 9020 AIO, welcher grundlegend einen All-in-One-PC darstellt - die Besonderheit dabei, das große Display lässt die Bedienung per Finger zu und unterstützt somit die neuen Eingabemöglichkeiten in Windows 8.

Seit geraumer Zeit werden immer mehr Consumer-Produkte auf die neue USB 3.0 Schnittstelle umgestellt - ob über internen USB-Header realisiert oder über normalen USB 3.0-Port, immer mehr Hersteller setzen auf die "blaue" Schnittstelle. So ist es nun auch logisch, dass nach USB 3.0-Sticks, externen Kartenlesern und Festplatten auch interne Geräte wie 3,5" Kartenleser über den neuen Port angeschlossen werden wollen. Heute erreichte uns der Kama Reader USB 3.0 aus dem Hause Scythe, den wir im Folgenden kurz vorstellen möchten.

Nachdem sich USB 3.0 bei immer mehr Geräten durchsetzt und dabei immer mehr zum aktuell genutzten USB Standard entwickelt ist es an der Zeit auch passende Produkte vorzustellen, um über einen USB-Port mehre zu machen. Wie in der Anfangszeit von USB 2.0, so stellen auch USB 3.0 Ports aktuell noch eher eine Mangelware dar, da selbst aktuelle Motherboards meist nur vier Ports bieten. Dieses Problem wurde seit jeher mittels USB-Hubs umgangen. Beim USB 3.0-Standard stehen die Entwickler jedoch vor einem neuen Problem, war es bisher (USB 2.0 / 1.0) relativ einfach die gewünschten Datenraten auch an einem Hub zu bieten, so stellt dies unter USB 3.0 eine neue Hürde dar.