Dell XPS 14 - Ein Ultrabook im Test

Beim aktuellen warmen Wetter treibt es wohl recht viele mit ihrem Notebook nach draußen - beispielsweise unter einen Baum oder einfach nur in der Garten. Mit herkömmlichen Notebooks besteht dabei jedoch häufig das Problem, dass nach einer bis zwei Stunden Nutzung eine Stromquelle benötigt wird - das bedeutet Standort wechseln oder Kabel verlegen. Mit den Intel Ultrabooks soll diese Problematik der Vergangenheit angehören, weshalb wir uns dies zum Anlass genommen haben, das Dell XPS 14 - ein 14" Ultrabook - genauer zu testen.

Der Begriff des Ultrabooks wurde maßgeblich von Intel geprägt und wurde als Warenzeichen eingetragen. Grundsätzlich bezeichnet der Begriff besonders kleine und leichte Notebooks mit Intel-Prozessor. Damit der Name jedoch offiziell verwendet werden darf, müssen bestimmte Bedingungen erfüllt sein - darunter fällt die Akkulaufzeit, die Leistung und andere Dinge.

Der Bedingungen staffeln sich Stufenweise, so dass im Jahre 2011 die folgenden Grundsätze galten:

  • maximale Dicke 21mm
  • Akkulaufzeit von mindestens 5 Stunden
  • Preis unter 100$
  • Sandy-Bridge Prozessoren mit 17Watt TDP
  • integrierte Grafiklösung Intel HD3000

Ab diesem Jahr müssen statt der Sandy-Bridge Prozessoren Ivy-Bridge Prozessoren mit einer TDP von 17 Watt verbaut werden. Zusätzlich muss sowohl USB 3.0, als auch PCI Express 3.0 unterstützt bzw. verwendet werden.
Im nächsten Jahr (2013) sieht die Ultrabook-Spezifikation vor, dass Prozessoren mit einer TDP von 15 Watt verbaut werden dürfen und zusätzlich weitere Stromsparsysteme integriert werden sollen.

Das uns vorliegende Del XPS 14 Ultrabook muss sich jedoch "lediglich" an die Spezifikationen aus diesem Jahr halten, was man an den folgenden technischen Daten erkennen kann.

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