Mit der Vorstellung des neuen XPS 10 wollen wir heute in das Jahr 2013 starten und präsentieren somit das erste Review im "neuen" Jahr. Wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich beim XPS 10 um ein Tablet mit einem 10,1 Zoll großem Multitouch-Display - die Besonderheit des Tablets liegen jedoch nicht ausschließlich in der Hardwareausstattung, sondern vielmehr bei der eingesetzten Software - kennt man bisher Tablets von Apple (iOS) oder mit dem Google-Betriebssystem Android, stellte Microsoft mit Windows RT ein besonders auf Tablets angepasstes Betriebssystem vor. Die Besonderheit hierbei ist: Windows RT ist das erste vollwertige Windows Betriebssystem, welches auf Produkten eingesetzt werden kann, die auf eine ARM-Prozessor-Architektur setzen. Hiermit eröffnet sich sowohl für Microsoft, als auch für die Hardware-Hersteller ein neuer Markt, den Dell mit dem XPS 10 erreichen möchte.

Nachdem wir uns bereits das Dell XPS 14 Ultrabook angeschaut haben, wollen wir heute mit dem großem Bruder, dem Dell XPS 15, fortfahren. Das Dell XPS 15 zählt dabei, auf Grund diverser Faktoren wie der Höhe, nicht mehr zu den Ultrabooks, möchte aber durch Optik und Leistung an die Ultrabook-Eigenschaften des XPS anschließen. Wird das XPS 14 ausschließlich mit Intel i5 oder i7 Dualcore-Prozessoren ausgeliefert, so setzt Dell beim XPS 15 mit den i7 Quadcore-Modellen eine deutlich leistungsstärkere Hardwareplattform ein.

Der Tablet-Markt wird immer größer und auch Microsoft hat den aktuellen Trend für die kleinen mobilen Geräte erkannt und das Surface-Tablet vorgestellt. Das Tablet stellt eine Kombination aus Tablet und entsprechender Tastatur dar. Einen ähnlichen Ansatz verfolgt jedoch seit geraumer Zeit ASUS. Mit dem ASUS Transformer Pad, schuf ASUS die Möglichkeit, das Tablet an eine passende Tastatur anzudocken. So entsteht ein vollkommen neues Bedienungskonzept eines Tablets, da es sich sowohl wie ein Netbook, als auch wie ein normales Tablet nutzen lässt.

Beim aktuellen warmen Wetter treibt es wohl recht viele mit ihrem Notebook nach draußen - beispielsweise unter einen Baum oder einfach nur in der Garten. Mit herkömmlichen Notebooks besteht dabei jedoch häufig das Problem, dass nach einer bis zwei Stunden Nutzung eine Stromquelle benötigt wird - das bedeutet Standort wechseln oder Kabel verlegen. Mit den Intel Ultrabooks soll diese Problematik der Vergangenheit angehören, weshalb wir uns dies zum Anlass genommen haben, das Dell XPS 14 - ein 14" Ultrabook - genauer zu testen.

Mit der neuen Inspiron 17R-Serie möchte Dell auf die Bedürfnisse der Kunden genauer eingehen, als dies bei bisherigen Produkten geschehen ist. So wurde laut Dell darauf geachtet, das Design besonders ansprechend zu gestalten und eine Personalisierung zu erlauben. Zudem sollen die neuen Notebooks eine hohe Geschwindigkeit bieten, da sie auf der zweiten und dritten Generation der Intel Core Prozessoren basieren, so soll die Arbeit besonders schnell und einfach von der Hand gehen.