Im Test: Crucial Adrenaline SSD 50GB

Immer mehr Firmen versuchen sich an der Kombination aus SSD und HDD - so beispielsweise OCZ mit der Synapse oder dem RevoDrive Hybrid. Nun versucht sich auch das Unternehmen Crucial, welches bereits mit der Crucial M4 ein großer Wurf gelungen ist, an einer solchen Lösung. Im Falle von Crucial heißt das Produkt auf den Namen Adrenaline und bietet eine Caching-Kapazität von 50GB. Wie üblich in diesem Bereich setzt auch Crucial auf eine Lösung aus SSD und Dataplex-Software, näheres dazu später.

Wie bereits bei der OCZ Synapse, verfolgt auch Crucial mit der Adrenaline den Ansatz, wichtige und häufig genutzte Daten auf der SSD und der HDD zu speichern und Daten die seltener genutzt werden ausschließlich auf der HDD zu speichern. Man unterschiedet somit zwischen Hot- und Cold-Dateien, letztere werden nur auf der HDD gespeichert. Greift der Nutzer nun auf eine Datei zu, ermittelt die Dataplex-Software ob es sich um eine Hot- oder Cold-Datei handelt. Handelt es sich um eine Hot-Datei kann ein schneller Zugriff auf die SSD erfolgen - dies beschleunigt somit besonders Vorgänge und Zugriffe auf Dateien die besonders häufig genutzt werden, beispielsweise den Browser oder Dienste bzw. Programme die beim Windows-Start benötigt werden.

Der Algorithmus der im Falle der Dataplex-Software zum Einsatz kommt, soll ein selbstlernender Algorithmus sein, so dass dieser Stück für Stück von alleine lernt, welche Daten hot und welche cold sind.

Anders als jedoch im Falle der OCZ Synapse setzt Crucial auf einen Marvell Controller

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