Vorstellung: DrayTek Vigor 165 - Modem mit SuperVectoring

Die Telekom und auch andere DSL-Anbieter erweitern immer weiter den Deckungsgrad von SuperVectoring. So werden jede Woche mehrere Hundert der grauen Kästen am Straßenrand mit SuperVectoring-Linekarten ausgestattet. Grund genug auch für die Hersteller von DSL-Routern ihre Modellreihen um ein SuperVectoring-Modell zu erweitern. Nachdem wir so bereits die Fritz!Box 7590 und auch den TP-Link VR2800v vorstellen konnten, zieht DrayTek nun mit dem Vigor 165 nach. Beim Vigor 165 handelt es sich um ein Modem, welches um grundlegende Routing-Funktionalitäten erweitert wurde. Im Folgenden soll der Vigor 165 genauer vorgestellt und auch auf die Funktionalitäten und Besonderheiten des Geräts eingegangen werden.

Der DrayTek Vigor 165 wurde uns in einer rot weißen Verpackung zugestellt - diese wurde jedoch nicht mit dem spezifischen Produktnamen selbst bedruckt, sondern mit der "Vigor 160 Series". Neben dem Vigor 165 hat DrayTek vor Kurzem den Vigor 166 vorgestellt. Letzterer verfügt anders als der Vigor 165 über anderen Chipsatz, welcher sowohl VDSL2 Profil 35b als auch G.Fast unterstützt. In Folge dessen beschreibt die Verpackung hier somit ein "35b/G.Fast Modem". Dies dürfte bei einem unbedarften Nutzer erstmal für Verwirrung sorgen. Ein Aufkleber auf der Seite der Kartonage beschreibt den realen Inhalt in Form des Vigor 165, welcher in unserem Fall für das in Deutschland verbreitete Annex B vorgesehen ist. Genaueres dazu folgt in den technischen Daten.

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