NAS im Eigenbau: Das Review-Center.de NAS

NAS-Systeme finden in immer mehr Häusern und Wohnungen Unterschlupf und werden dort meist als Datengrab, Netzwerkstreamer oder als Download-Client genutzt - diesen Trend haben in den letzten Jahren viele Hersteller wie Thecus, Synology oder QNAP erkannt und entsprechende Produkte für den Home-Bereich vorgestellt. Will man jedoch ein wertiges NAS mit einem großen Funktionsumfang und mehr als zwei Festplattenschächte liegt man schnell bei Systemen, die bereits ohne Festplatten bei einem Preis von 300€ und aufwärts liegen. Hier stellt sich der ideale Ansatz, um auch solche Systeme im Eigenbau zu realisieren, was wir im heutigen Artikel tun wollen.

Im Text wollen wir aus diesem Grund genauer auf die Wahl der Hardware, Software und die Inbetriebnahme des Eigenbau-NAS nehmen. Natürlich stellen wir in diesem Zusammenhang auch die von uns gewählten Komponenten kurz vor.

Die Hardwarewahl

Bei einem NAS handelt es sich häufig um Systeme, die mehrere Tage, teils sogar dauerhaft unbemerkt durcharbeiten sollen. Dabei bezieht sich die Aussage "unbemerkt" sowohl auf die Lautstärke der Komponenten, als auch beim späteren Blick auf die Stromrechnung - heißt die Komponenten müssen leise, sparsam und im Idealfall sogar günstig sein. Auf den folgenden Seiten wollen wir deshalb kurz auf die einzelnen Komponenten eingehen. Vorab sollte man sich jedoch schon Gedanken darüber gemacht haben, welche Anforderungen man an ein NAS stellt.

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