Sapphire Edge HD3 - Erste Impressionen

Erste Impressionen

Der Mini-PC wird in einem schwarz-roten Karton geliefert und ist somit passend gestaltet zum allgemeinen Farblook der AMD-Produkte, so wurde der Edge HD2 noch in einem zum Intel-Logo passenden Blauton ausgeliefert. Zum Lieferumfang des Geräts gehört, ähnlich wie beim HD2 ein HDMI-Kabel, ein HDMI zu DVI-Adapter, ein Gehäusefuß, eine Anleitung und das entsprechende Netzteil.

Anders als jedoch beim HD2 verzichtet Sapphire beim HD3 auf die Vesa-Halterung - konnte man den HD2 noch ohne Probleme an die Rückseite eines Fernsehers montieren, ist dies im Falle des HD3 nun nicht mehr möglich. Grundsätzlich setzt Sapphire jedoch auf das exakt gleiche Gehäuse, weshalb Besitzer der Halterung für den HD2 auch den HD3 hinter dem Fernseh-Gerät montieren können.

Grundsätzlich bleibt die IO-Blende des Sapphire Edge HD3 baugleich zum HD2, so findet man hier neben zwei USB 2.0 Anschlüssen, einen HDMI-Port, einen VGA-Anschluss und die obligatorischen Anschlüsse für Netzwerk und Audio.

An der Ober- und Unterseite sind diverse Lüftungsschlitze eingelassen, durch die das Gerät Luft ansaugen oder abgeben kann und somit gekühlt wird. Das Gehäuse selbst ist mit einer Art gummiartigen Schicht überzogen, wirkt dadurch aber keinesfalls minderwertig, diese Schicht steigert sogar eher die Ansehnlichkeit gegenüber Klavierlack, der häufig sehr anfällig gegen Fingerabdrücke ist.

An der Front des Geräts sind wie bereits beim HD2 zwei USB Ports zu finden, der Unterschied des HD3 gegenüber des HD2 liegt jedoch darin, dass diese den "neuen" USB 3.0-Standard unterstützen und somit deutlich höhere Übertragungsraten bieten.

Somit hat Sapphire hier definitiv aus der Vergangenheit gelernt, denn im Test des HD2 bemängelten wir das Fehlen von USB 3.0-Anschlüssen.

Wie auch schon beim HD2 wird der Standfuß, mit dem das Gerät von alleine stehen kann, von unten angeschraubt.